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Konzeption
des Evangelischen Kindergartens Bad Driburg „Jesus und Zachäus“
Familienzentrum / Schwerpunkteinrichtung
- Rahmenbedingungen der Tageseinrichtung für Kinder
- Name und Anschrift der Einrichtung:
Ev. Kindergarten Bad Driburg 'Jesus und Zachäus' Gräfin-Margarete-Allee 12 33014 Bad Driburg
- Träger der Einrichtung:
Ev. Kirchengemeinde Bad Driburg Brunnenstraße 10 33014 Bad Driburg
- Lage und Status der Einrichtung
Die Einrichtung befindet sich in sehr ruhiger Lage im Gelände des gräflichen Kurparks von Bad Driburg, umgeben von großem alten Baumbestand und einem großzügig angelegten Spielplatz, fern von jeglichem Autoverkehr. Seit dem 01.11.2001 finden in dieser Tageseinrichtung Integrationsmaßnahmen für Kinder mit besonders erhöhtem Förderbedarf statt, ab dem 01.08.2005 ist sie eine Schwerpunkteinrichtung mit einer Tagesstättengruppe und seit dem 01.08.2007 auf dem Weg zum Familienzentrum.
- Räumliche Gegebenheiten der Einrichtung
- Anzahl und Art der Gruppen
Unser Kindergarten ist eine 3- Gruppenanlage mit je einer Wohneinheit, bestehend aus einem Gruppenraum, einem Nebenraum, einer Garderobe, einem Waschraum mit Dusche und Toiletten. Jeder Gruppenraum hat einen eigenen Zugang zum Freigelände (Spielplatz).
- Allgemein genutzte Räumlichkeiten
Unsere Einrichtung verfügt über eine Turnhalle mit Geräteraum, Kinderküche, ein Begegnungs- und Kommunikationszentrum, einem Koch- und Wirtschaftsbereich, Ess- und Mehrzweckraum, Schlafraum für die Tagesstättenkinder, Rückzugsraum für die U-3 - Kinder, Werkraum, Snoezelen-Raum, Aufenthaltsraum für das Mitarbeiterteam, das Büro der Leitung und einem Kellerbereich. Der weitläufige Außenbereich umfasst einen neu gestalteten erlebnisreichen Spielplatz, ein Hüttendorf, ein kleines Biotop, eine lebende Hecke für Abenteuerspiele, einen großzügigen Sandkasten mit Frischwasserpumpe, Gelegenheiten zum Schaukeln, Klettern, Balancieren, Rutschen, uvm.
- Gruppenstruktur
Die 70 Kinder unserer Einrichtung werden in drei Gruppen betreut. Zwei Gruppen setzten sich aus 25 Regelkindern, eine weitere Gruppe aus 15 Regelkindern und 5 von Behinderung bedrohten bzw. behinderten Kindern im Alter von 2 – 6 Jahren zusammen. Die Kinder werden in alters- und geschlechtsgemischten Gruppen betreut und kommen aus verschiedenen religiösen und sozialen Hintergründen.
- Öffnungszeiten
- Zwei Regelgruppen sind von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr und von 14.00 bis 16.00 Uhr und die Tagesstättengruppe ist von 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr oder von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet. Schließungstage und Ferienregelung werden langfristig in Abstimmung mit dem Rat der Einrichtung geplant und bekannt gegeben.
- Personelle Besetzung
- Jede Gruppe wird von zwei pädagogischen Fachkräften betreut, die regelmäßig an Schulungen und Fortbildungen teilnehmen. Die Leiterin dieser Einrichtung ist freigestellt.
Für die Integration ist zusätzlich eine pädagogische Fachkraft tätig.
- Finanzielle Mittel
- Der Kindergarten wird finanziert nach den Bestimmungen des KiBiz in NRW.
- Ziele und Inhalte
- Unser Selbstverständnis
Unsere Einrichtung versteht sich als Lebensraum für Kinder. Sie bietet ihnen die Möglichkeit zum sozialen Lernen. Dabei werden die individuellen Voraussetzungen, Erlebnisse und Erfahrungen eines Kindes berücksichtigt. Das Kind soll sich selbst als ein Teil der Gruppe verstehen lernen und selbstbewusst soziales Handeln praktizieren (Sozialkompetenz). Die individuellen Voraussetzungen, Erlebnisse und Erfahrungen eines Kindes werden berücksichtigt. Es soll Vertrauen zu sich bekommen und sich in der Lage fühlen, das eigene Leben zu gestalten. Förderung der Selbständigkeit und Weiterentwicklung der „Ich-kompetenz“ stehen bei uns im Vordergrund. Das Kind hat bei uns die Möglichkeit, lebenspraktische Fähigkeiten zu erlernen, zu erweitern und umzusetzen (Sach- und Handlungskompetenz). Gemeinsame Erziehung und Bildung von Kindern mit und ohne Behinderung, wohnortnah und unabhängig von ihrem jeweiligen Entwicklungsniveau sind Inhalt und Ziel unserer pädagogischen Arbeit.
- Unser pädagogisches Verhalten (Planung Inhalte und Methoden)
Grundlage für unsere pädagogische Arbeit ist der situationsorientierte Ansatz. Dabei legen wir die Beobachtung der Kinder im Spiel sowie deren Entwicklungsbedürfnisse nach der "Leuvener Entwicklungsskala" zu Grunde. Wir Erzieherinnen greifen Impulse von den Kindern auf und stehen ihnen als erwachsene Partnerin zur Seite. Wichtig für unsere pädagogische Planung ist die Berücksichtigung des einzelnen Kindes in seiner jeweiligen Altersgruppe. Durch Regeln und Grenzen versuchen wir, den Kindern Orientierungshilfen und Sicherheit für ihr eigenverantwortliches Tun und Lassen zu geben. Wir arbeiten in unserer Einrichtung auch gruppenübergreifend. Das gesamte Raumangebot und das großzügige Außengelände gibt Gelegenheit zur Kontaktbildung über die eigentliche Kindergartengruppe hinaus und bietet außerdem Rückzugsmöglichkeiten. Es werden - je nach Bedürfnissen und Möglichkeiten - Anreize zum Aktivsein gegeben. Die Kinder erfahren ihre Grenzen und die ihrer Mitspieler. Sie sammeln vielseitige Erfahrungen, lernen Gefühle zu verbalisieren und Konflikte zu lösen.
- Vorschulische Förderung der Kinder
In unserer gesamten Kindergartenarbeit wird täglich entwicklungsangemessene vorschulische Förderung mit allen Sinnen praktiziert. Zur Früherkennung von Lese- Rechtschreibschwierigkeiten arbeiten die pädagogischen Mitarbeiterinnen nach dem „Bielefelder Screening Verfahren – BISC“ und fördern bei Risikokindern nach dem „Würzburger Förderkonzept – Hören, lauschen, lernen“. Durch die Verbindung von Spielen und Lernen und das Lernen mit allen Sinnen im Blick auf die Bildungsinhalte Sprache, Zahlen und Mengenverhältnis sowie die Phänomene und Gesetze der Natur unterstützen wir den Übergang in die Grundschule.
- Sprachförderung
Ein wesentlicher Teil der pädagogischen Arbeit in unserer Kindertageseinrichtung liegt im Bereich der Sprachförderung. Gerade in dieser Altersphase vollziehen sich grundlegende Sprachbildungsprozesse, die in späteren Jahren nur sehr mühsam, zum Teil auch nicht mehr nachzuholen sind. Das Zusammenleben in der Kindertageseinrichtung begünstigt die Sprachentwicklung durch das Miteinander von Kindern. Unsere pädagogischen Fachkräfte schaffen sprachliche Anreize im Spiel, im Gruppengespräch, im Austausch zu zweit und vor allem im täglichen Umgang von der Begrüßung über die Mahlzeiten bis hin zur Verabschiedung. Sie achten auf die individuellen Situationen jedes Kindes und bieten auch sprachlich zurückhaltenden Kindern immer wieder Sprachanlässe und bieten situationsbezogene sprachfördernde Aktivitäten an. Die Sprachförderung ist eingebettet in das Gesamtkonzept und kommt allen Kindern zugute. Wir stärken und fördern die Sprachkompetenz der Kinder besonders durch:
- regelmäßige sprachfördernde Anlässe z.B. Klang- und Singspiele, Fingerspiele, Verse usw.
- regelmäßiges Erzählen von Geschichten, Bilderbüchern und Märchen im Stuhlkreis, Kleingruppen, Einzelsituationen usw.
- Spiele wie z.B. Pantomime, die durch die nonverbale Ausdrucksfähigkeit anregen.
- Bewegung, Instrumente und Musik, die das Rhytmikempfinden (Sprachmelodie) des Kindes fördern und stärken.
- Elternabende zur Sprachentwicklung
- Eine Logopädin, die zwei mal wöchentlich in unserer Einrichtung berät und Kinder nach ärztlicher Verordnung entsprechend therapiert.
- Weiterbildung der Mitarbeiterinnen zum Thema Sprachförderung.
- Durchführung des Bielefelder Screening – Verfahrens (BISC).
- Durchführunf eines Präventivprogramms für die im BISC auffälligen Kinder, das "Würzburger Förderkonzept: Hören, Lauschen, Lernen".
- Durchführung des Sprachtests "Delphin 4" in Zusammenarbeit mit den beiden ortsansässigen Grundschulen
- Fortbildungen für die entsprechenden Fördergruppen werden demnächst angeboten und von uns wahrgenommen.
- Integration
- Seit Gründung arbeitet unsere Einrichtung integrativ. Beschränkte sich diese integrative Arbeit zunächst darauf, Kinder mit und ohne Migrationshintergrund gemeinsam zu erziehen, finden seit dem 1. November 2001 in unserem Kindergarten Integrationsmaßnahmen für Kinder mit besonders erhöhtem Förderbedarf statt.
Seit dem 01.08.2005 ist unser Kindergarten eine Schwerpunkteinrichtung. Wir betreuen und fördern zurzeit fünf Kinder mit besonders erhöhtem Förderbedarf. Je nach individueller Entwicklungsverzögerung bzw. Verordnung werden Sprach- und Ergotherapie in Zusammenarbeit mit den entsprechenden Praxen in unserem Kindergarten durchgeführt.
- Traditionen und christliche Werte
- Uns ist es als evangelischer Kindergarten wichtig, Kinder in ihrer Gottebenbildlichkeit anzunehmen und zu schützen. Wir stärken die Kinder, indem wir versuchen, sie in der christlichen Tradition zu beheimaten und ihnen unsere Werte im täglichen Miteinander vorleben und vermitteln. Sowohl situative, biographische und kirchenjahreszeitliche Ereignisse werden aufgegriffen, um kindgemäß der Frage nach dem Woher und Wohin des eigenen Lebens nachzugehen. Die Kinder werden befähigt, sich religiös sowohl Gott als auch Menschen gegenüber zu äußern und über die Klarheit der eigenen Person auch andere anzunehmen, zu schützen und zu achten.
- Teamarbeit
- Die unterschiedlichen Begabungen, Ausbildungen, Berufserfahrungen und persönliche Neigungen innerhalb des pädagogischen Teams geben eine Vielfalt von Möglichkeiten in unserer gemeinsamen Arbeit, die gesetzten Ziele zu erreichen. Regelmäßige Dienstbesprechungen mit Planungen, Inhalten und Diskussionen fördern die Akzeptanz untereinander und wirken sich leistungssteigernd und qualitätsfördernd aus.
- Elternarbeit,
- Der gute vertrauensvolle Kontakt der pädagogischen Fachkräfte zu den Eltern und dem Elternrat ist uns wichtig, da wir als eine familienergänzende Einrichtung nur gemeinsam der Verantwortung den Kindern gegenüber gerecht werden können. Elternarbeit mit pädagogischen Inhalten, regelmäßige Gesprächstermine zur Hilfestellung von Alltags- und Erziehungsfragen werden angeboten. Gern ermöglichen wir nach Absprache Hospitationen und führen Hausbesuche durch. Auch Tageseltern sind herzlich eingeladen, unsere Angebote wahrzunehmen.
Zur guten Verständigung und Kontaktbildung auch der Eltern untereinander bieten wir einen wöchentlichen „Elterntreff“ und einen "Schlusskreis" im monatlichen Wechsel an. Veranstaltungen mit Eltern ergänzen die vielfachen Möglichkeiten der Gemeinsamkeit. Alle Informationen wie: Termine, Rahmenplan, Öffnungszeiten, aktuelle Veranstaltungen sowie Artikel zu pädagogischen und gesellschaftspolitischen Themen usw. werden in einer regelmäßig erscheinenden Kindergartenzeitung bekannt gegeben und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
- Zusammenarbeit mit dem Träger
- Die Evangelische Kirchengemeinde als Träger unserer Einrichtung gestaltet und trägt die konzeptionelle Gestaltung und Weiterentwicklung mit. Ansprechpartner sind in erster Linie die zuständige Pfarrerin und zwei Presbyter/innen. Regelmäßige Kontakte zur Pfarrerin werden gehalten. Die Teilnahme der Leiterin an thematischen Presbyteriumssitzungen verstärkt die Zusammenarbeit und trägt zu einem Wir-Gefühl bei. Es finden regelmäßig Sitzungen mit dem Rat der Einrichtung unter Beteiligung der Elternvertreter/innen, Presbyter/innen und pädagogischen Fachkräften statt. Der Träger findet Kontakte zu den Eltern und Kindern bei Veranstaltungen, Festen, Versammlungen sowie bei Familiengottesdiensten, die teilweise vom Kindergarten ausgestaltet werden. Der Träger hält für Veröffentlichungen des Kindergartens eine Seite im Gemeindebrief bereit, genauso hat der Träger bei Bedarf einen entsprechenden Platz in der Kindergartenzeitung.
- Das Familienzentrum
Das Land NRW fördert zurzeit landesweit und flächendeckend den Aufbau von Familienzentren. Die Einrichtungen sollen den wachsenden Anforderungen an familien-, sozial- und arbeitsmarktpolitischen Veränderungen so begegnen, dass die Menschen, besonders die Kinder innerhalb der Lebensform Familie gute Bedingungen zum Leben und zur Persönlichkeitsentwicklung haben. Auf Grund unserer Bewerbung sind wir vom Jugendamt Höxter beauftragt worden, uns "Auf den Weg zum Familienzentrum" zu machen und uns im Frühjahr 2008 entsprechend zertifizieren zu lassen. Unter Berücksichtigung unseres speziellen Sozialraums und unseren eigenen Voraussetzungen bzw. Möglichkeiten haben wir uns folgende Aufgaben und Ziele gesetzt:
- Aufgaben und Ziele des Familienzentrums
- Bereithaltung eines differenzierten Angebots von Beratung und Unterstützung von Kindern und Familien in der Einrichtung. Bereithaltung von entsprechenden Verzeichnissen für Beratungs- und Therapiemöglichkeiten in der Umgebung. - Früherkennung von Entwicklungsverzögerungen und -defiziten und entsprechende individuelle Förderung wie Sprach-, Gesundheits- und bzw. Vermittlung von Therapien. - Durchführung von Kursen zur Stärkung der Erziehungskompetenz, Elternveranstaltungen, und –aktivitäten sowie Bereithaltung der Verzeichnisse von Angeboten der Eltern- und Familienbildung in der Umgebung. - Vermittlung von Tageseltern, Kindertagespflege und Babysittern über entsprechende Listen und Informationsmaterial. - Regelmäßige Bedarfsabfragen u.a. in Bezug auf flexible Öffnungszeiten, Beratungen, Tagesstättenbedarf (Mittagessen), Betreuungsbedarf für unter Dreijährige, spezielle Wünsche usw. mit Anpassung entsprechend den Möglichkeiten. - Enge Zusammenarbeit mit den Behörden wie Jugendamt, Stadt Bad Driburg, Kreis Höxter, Kirchen, Schulen, Heilpädagogischen Einrichtungen, Diakonie usw. - Enge Kontakte zu Einrichtungen und Vereinen der Region wie Senioren- und Sportvereine, Senioreneinrichtungen, Feuerwehren, Polizei, Krankenhäuser, Krankenkassen, Arztpraxen (Kinderärzte, Zahnärzte), Therapiepraxen (z.B. Logopädie, Ergotherapie) usw. - Breite Informationsstreuung durch Kindergartenzeitung, Flyer, Aushänge, Plakate, Veröffentlichungen in der regionalen Presse usw. - Erstellung einer aktuellen Internet-Seite mit Darstellung der Einrichtung und der jeweiligen Angebote. - Präsentation des Familienzentrums bei Sommerfesten, TOT und sonstigen Veranstaltungen (z.B. des Fördervereins).
- Veränderungen in der Arbeit der Kindertageseinrichtung aufgrund der Aktivitäten des Familienzentrums
Durch die strukturelle Veränderung innerhalb der Kindertageseinrichtung hat die Zusammenarbeit mit Schulen, Ärzten, Praxen, Beratungsstellen, Behörden, Vereinen usw. an Intensität gewonnen und für uns einen neuen Stellenwert erhalten. Es bestehen mit allen Kooperationspartnern und Honorarkräften entsprechende Vereinbarungen bzw. Verträge. Um den Informationsfluss breit und transparent zu gestalten, werden Gesprächsrunden, Hospitationen, Exkursionen, Informationsabende usw. durchgeführt. Durch die Bereitstellung von Listen über medizinischen, therapeutischen oder beratenden Stellen können sich alle Menschen die entsprechenden Informationen einholen bzw. bekommen sie von uns. Es werden auch Vermittlungen zu Ärzten, Therapeuten, Behörden usw. durchgeführt.
- Konstanten in der Arbeit der Kindertageseinrichtung
Regelmäßig besuchen uns seit vielen Jahren - das Gesundheitsamt für die gesetzlichen Reihenuntersuchungen, - der Sprachheilbeauftragte für die Sprachförderung, - der Zahnarzt zur Zahnprophylaxe, - die Polizei für die Verkehrserziehung und - die Feuerwehr zu unserer Sicherheit. Einmal im Jahr besuchen wir die Polizeistation, die Feuerwehr und eine Zahnarztpraxis. Die Grundschulen laden uns jährlich zu Kontaktbesuchen ein. Hier können unsere angehenden Schulkinder ihre zukünftige Grundschule kennen lernen und verlieren etwaige Ängste, bzw. entwickeln eine freudige Erwartung auf das, was auf sie zukommt. Seit dem 01. März 2007 findet die Sprachstandserhebung für Kinder 2 Jahre vor der Einschulung nach Delfin 4 in unserem Kindergarten statt. Nach Absprache finden Konferenzen zwischen Lehrer/innen und den pädagogisch tätigen Mitarbeiterinnen des Kindergartens statt.
- Öffentlichkeitsarbeit
- Durch Ausstellungen, der Kindergartenzeitung, Flyer, den Tag der offenen Tür, Präsentationen in Schaukästen und im Internet, Aushängen, Pressemitteilungen und Aktivitäten des Fördervereins der Einrichtung stellt sich unser Kindergarten in der Öffentlichkeit dar. Bei Veranstaltungen werden Vorankündigungen in der Regionalpresse veröffentlicht und Reportagen an diese weitergegeben. Mitteilungen im Stadtblatt und im Gemeindebrief der Ev. Kirchengemeinde ergänzen die Außenwirksamkeit unseres Kindergartens bzw. Familienzentrums.
Bad Driburg, d. 15.08.2008
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